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Workshops

Inhalt

 

 

 

 

Agility Trainingscamp 2018

 

Bereits zum wiederholten mal bieten wir ein Agility Camp an. Was bedeutet das? Camp bedeutet intensives Training an 6 aufeinanderfolgenden Tagen. Das Training findet von Montag bis Samstag jeweils von 18:30 bis 21:30 statt. Je nach Teilnehmerzahl wird eine Gruppeneinteilung vorgenommen. In jedem Fall trainieren alle gemeinsam! Es wird ALLES trainiert und alle Geräte kommen zum Einsatz. Vom Sequenztraining, über die Kontaktzonen und Slalom bis hin zur Turnierqualität – alles dabei!

 

Für „Unterkunft und gemeinsame Verpflegung“ ist jeder selbst zuständig. Für gemeinsame Mahlzeiten oder Grillen steht auch unser Vereinsheim zur Verfügung.

Hier können Anfänger und Fortgeschrittene teilnehmen. Voraussetzung ist ein sozialverträglicher Hund.

 

Am Freitag den 27. sind die Jugendlichen der Ferienspiele bei uns zu Gast.

 

Download Flyer: Agility Trainingscamp Juli 2018

 

Winter Agility

 

Wie schon seit vielen Jahren findet im Winter das Agilitytraining wetterbedingt nicht auf unserem Platz, sondern in einer Reithalle statt. Teilnehmen kann jeder von Anfänger bis zum Fortgeschrittenen.

Nach dem Training treffen sich in der Regel immer einige beim Italiener „Il Cappucino“ in Wölfersheim zum gemütlichen Beisammensein.

 

Eine Anmeldung zu diesem Workshop ist erforderlich.

 

Download Flyer: Winter Agility 2017 / 2018

 

Wer ist der Boss?

Was muss ich tun, damit mein Hund MICH versteht?

 

Wer hat nicht schon selbst vor einer ähnlichen Situation gestanden?! Unser Zusammenleben mit den Hunden ist von Liebe und Verständnis geprägt.

 

Trotzdem braucht der Hund einen Hundeführer, einen guten Manager, der die Fähigkeit hat zu Formen UND Freiraum zu gewähren. Autoritäres Verhalten ist legitim in Verbindung mit Zuneigung und Respekt.

 

In diesem Workshop wird vermittelt:

  • Welche Bedeutung hat Führung und Dominanz in der heutigen gewaltfreien Erziehung?
  • Was erwartet der Hund eigentlich von mir?
  • Erarbeitung der EIGENEN Verwöhnfallen und
  • wie verhalte ich mich gegenüber meinen Hund bei Mangel an Respekt ?

 

Termine:

24.02. + 25.02.2018

24.03. + 25.03.2018

 

Download Flyer: Wer ist der Boss Termin 24/25.02 2018

Download Flyer: Wer ist der Boss Termin 24/25.03 2018

 

Clickern – Aber richtig!

Der richtige Einsatz des Clickers im Hundetraining

 

Clicker Training ist eine Methode, um seinem Hund mitzuteilen, welche Verhaltensweisen erwünscht sind – und gleichzeitig eine hoch effektive Ausbildungsmethode. Mit guter Beobachtungsgabe und gutem Zeitgefühl sind die Grundlagen dieser Methode leicht zu erlernen. Hunde aller Rassen, jeder Altersgruppe und auf jeder Ausbildungsstufe können mit dem Clicker trainiert werden

 

Die meisten Hundeführer nutzen leider nur höchstens 5 % der Möglichkeiten die der richtige Einsatz vom Clicker bietet.

 

In diesem Workshop wird vermittelt:

  • Wie funktioniert das Clicker Training (Theorie)
  • Den Hund auf den Clicker konditionieren
  • Erste Übungsschritte
  • Gemeinsames Erarbeiten des richtigen Übungsaufbaus

 

 

Slalomtraining, Lauftraining für Agility,

 

Mobilisierungstraining

Mobilisierungstraining für Hunde und deren Hundeführer

 

Mobility ist ein von uns kreierter Beschäftigungskurs mit dem Ziel Bindung und Vertrauen zwischen Hund und Mensch zu fördern. Der Schwerpunkt ist Gerätearbeit in “Slow Motion“ mit hoher Konzentration zur Stärkung der meistens vernachlässigten Tiefenmuskulatur. Durch Mobility wird die Tritt- und Selbstsicherheit  jedes einzelnen Hundes gestärkt.  Motorische Schwierigkeiten bei Hunden können aus tierphysiotherapeutischer und chiropraktischer Sicht sinnvoll unterstützt werden. Letztendlich bedeutet dies auch ein verringertes Verletzungsrisiko.

 

Die Geschicklichkeit des Hundes und des Menschen, diese Parcours gemeinsam zu erarbeiten,  ist ein weiterer Baustein dieses Kurses. Die Mensch-Hund Beziehung - also das gegenseitige Vertrauen im Team - ist elementarer Bestandteil dieser Arbeit. Durch die Teamarbeit wird zusätzlich das soziale Verhalten der Hunde untereinander gefördert.

 

Den Teilnehmern wird in verschiedensten Übungen gezeigt, wie der Übungsaufbau sinnvoll zu gestalten ist und wie diese Übungen auch im Alltag und in der Freizeit bei Spaziergängen mit viel Freude ausgebaut werden können.  Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

 

Wie immer in meinen Workshops steht der Spaß im Umgang mit dem eigenen Hund im Vordergrund. Dieser Workshop richtet sich an alle Hundefreunde mit Hunden jeder Größe und jeden Alters.

 

Download Flyer: Mobilisierungstraining

 

Erste Hilfe für Hunde

„Erste Hilfe – für den Hund“

 

Fast jedes Jahr bieten wir einmal die Möglichkeit eines Erste-Hilfe-Kurses für Hunde. Hier erlernen die Teilnehmer unter fachlicher Anleitung die notwendigen medizinischen Grundlagen zum Hund. Desweiteren werden die „handwerklichen“ Fertigkeiten für etwaige Notfälle besprochen, gezeigt und geübt.

 

Longieren

 

„Longieren“ mit Hunden ist noch oft unbekannt. Ziel ist es, das der Hund ohne Leine außerhalb des Kreises mit hoher Geschwindigkeit und voller Aufmerksamkeit auf dem im Kreismittelpunkt stehenden Hundeführer geführt wird. Natürlich können weitere Kommandos sowie Geräte in die Longierarbeit eingefügt werden. Eine tolle Methode zur Auslastung des Hundes sowie der Gewinnung der Aufmerksamkeit.

 

Nasenarbeit

Mein Hund hat die Nase immer unten und hört nicht auf mich!

 

Ist die Nase des Hundes erst einmal auf „Spur“, dann sind über 70% des Betriebssystems auf die Nasenarbeit fokussiert. Alle anderen Sinne sind dann nachgeschaltet.

 

Nasenarbeit kann sehr vielfältig sein, je nach Trieb des Hundes und Vorstellung des Hundeführers. Durch gezielte Nasenarbeit – quasi im Auftrag des Hundeführers – lernt der Hund auf Kommando die Nase einzusetzen. Mit den unterschiedlichsten Formen der Nasenarbeit erhalten wir innerhalb von 5 Minuten eine vergleichbare Auslastung von über 2 Stunden schnellem Jogging.

 

Impulsarbeit

Sinnvolle Nutzung des Jagdtriebs der Hunde im Training

 

Jeder Hund besitzt genetisch bedingt den „Jagdtrieb“ – mehr oder weniger ausgeprägt. Das Jagen ist aber bei unseren Gebrauchshunden unerwünscht. Der Jagdtrieb kann nicht einfach abgestellt werden, sondern kann nur gezielt von uns Hundeführern anders konditioniert werden.


„Ziel ist es – immer ein Reh mehr in der Tasche zu haben, als auf dem Feld rumlaufen!“


Interessierten Hundeführern möchte ich in 5 Einheiten aufzeigen, wie dieser natürlich vorhandene Trieb sinnvoll genutzt werden kann.


Jeder Hund hat jagdliche Fähigkeiten, die wir erst einmal erkennen müssen und dann benutzen können. Wir werden uns insbesondere mit den Themen Jagdverhalten des eigenen Hundes, Impulsarbeit, bzw. dessen Kontrolle, Nasenarbeit, Apportieren und das richtige Spielen kümmern.


Die 14-tägige Zeitlücke ist für die gezielten Hausaufgaben/Übungen notwendig, d.h. Eine aktive Arbeit der Teilnehmer zwischen den Seminarblöcken ist zwingend notwendig, um einen Erfolg zu bekommen.
Wie immer in meinen Workshops steht der Spaß im Umgang mit dem eigenen Hund im Vordergrund. Dieser Workshop richtet sich an alle Hundefreunde mit Hunden jeder Größe und jeden Alters.

 

Download Flyer: Workshop Impulsarbeit

 

Kontaktzonentraining 19.06. - 21.06.

A-Wand,- Steg & Wippe Einfach & Gelenkschonend

 

Angeboten werden zwei Gruppen je nach Rückmeldung.

 

Anfänger:
Hier werden Eure Hunde innerhalb von einem Wochenende die Geräte A-Wand, Steg & Wippe kennenlernen.

Fortgeschrittene:
... sind diejenigen, die schon mal ein Kontaktzonentraining mitgemacht haben, oder die Geräte grundsätzlich beherrschen. Schwerpunkt im Training liegt dann in der Festigung der Gerätesicherheit und richtigen Führtechnik in Verbindung mit weiteren Geräten.

 

Ablauf:

Gemeinsames Treffen aller Interessenten am Samstag um 14 Uhr (ca. 2 Stunden) zur gemeinsamen Theorie und Training. Dann werden wir jeweils Sonntag und Montag von 14 bis 16 Uhr trainieren.

 

Download Flyer: Kontaktzonentraining

 

Körpersprache und Kommunikation

Mein Hund tut was anderes, als ich will!

 

Oft klagen Hundebesitzer über dieses „Phänomen“. Bei genauem Hinschauen stellen wir versteckte Signale für den Hund fest. Es handelt sich hier teilweise über Jahre hinweg eingeschlichene unbewusste Bewegungen, die natürlich unser hoch motivierter Hund zu seinem Vorteil ausnutzt.

Der Frust beim Besitzer ist oft hoch und der Hund wird teilweise für seine Kooperation „bestraft“.

In diesem Workshop zeigen wir mit Hilfe von Videoarbeit die Missverständnisse auf. Die Teilnehmer bekommen eine Vorstellung ihrer unbewussten Handlungen und damit die Gelegenheit diese Abzubauen oder richtig zu nutzen.

 

Anti-Jagd-Training

„...und Tschüss …

Es sei denn, wir haben ein Reh mehr in der Tasche, als da rumläuft!“

 

Jeder Hundebesitzer kennt dieses wunderbare Gefühl, wenn der Hund seinem natürlichen Trieb der Jagd nachgegangen ist, und der Hundebesitzer dann vorbildlich das Zurückkommen belohnt.

 

Der Jagdtrieb ist ganz natürlich bei Hunden und kann auch nicht abtrainiert werden. Bei uns können Sie lernen, wie Sie interessanter werden als das zu jagende Objekt.

 

Unter anderem gehören hierzu Themengebiete wie das richtige Schleppleinentraining, Dummy- und Apportierarbeit.

 

Kind und Hund

Zwei Welten treffen aufeinander

 

Kinder und Hunde sollen gut zusammen passen. Wenn man sie zusammenbringt, sorgt das für Spaß und Freude. Aber das richtige Verhalten im Umgang mit dem Hund will gelernt sein. Damit sie beste Freunde werden können und respektvoll miteinander umgehen.

 

Kinder lernen viel durch den Umgang mit Hunden: Sie lernen ein anderes Lebewesen zu verstehen und zu respektieren. Sie lernen, wie ein Hund auf ihre Sprache und ihr Verhalten reagiert. Sie überdenken ihr Verhalten und erkennen, wie wichtig Ehrlichkeit und Verlässlichkeit für den Umgang miteinander sind. Sie lernen vor allem, was es bedeutet, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen.

 

Dafür ist es jedoch sehr wichtig, dass Kinder das richtige Verhalten im Umgang mit dem Hund lernen. Damit sich Kind und Hund gegenseitig verstehen und echte Freunde werden können.

 

Gesundheit und Ernährung

Fit und Gesund – Lang lebe Mein Hund

 

Jeder Hundeführer träumt von einem langen Zusammenleben mit seinem gesunden und agilen Hund. Hunde können je nach Herkunft, Rasse, Größe und vor allem gesunder Ernährung und körperlichem / geistigen Ausgleich bis zu 17 Jahre alt werden.
 

Wir als Hundeführer stehen in der Verantwortung unserem treuen Begleiter ein gesundes Leben mittels eines guten körperlichen und konditionellen Zustandes zu ermöglichen.

 

In diesem Workshop wird vermittelt:

  • Fitness-Check: Wie gesund ist mein Hund?
  • Welche Bedeutung hat die Ernährung für die Entwicklung des eigenen Hundes?
  • Was bedeutet Gesundheit beim Hund und was kann ich im Alltag tun, um frühzeitig Veränderungen zu erkennen?
  • Wie fördere ich die Gesundheit und Kondition?

 

Formationsarbeit

 

In der Formationsarbeit zeigen viele Teams gemeinsam eine vorgegebene Choreographie auf Fun-Veranstaltungen. Dazu lernen die Teams sich synchron und exakt miteinander zu bewegen.

 

Sämtliche Teams sind zeitgleich aktiv und hoch konzentriert. Durch die ruhige, konzentrierte  Atmosphäre können selbst leicht auffällige Hunde hervorragend integriert werden und erlernen dabei schnell sich auf den eigenen Teampartner zu konzentrieren.

 

ZOS – Ziel-Objekt-Suche

„Mein Hund hat nur Unsinn im Kopf“

 

Falsche oder nicht hundgerechte Auslastung führt oftmals zu oben genannten Problemen. Eine artgerechte und auslastende Arbeit ist das sogenannte „ZOS“.

 

Bei der Zielobjektsuche wird der Hund mithilfe des Clickers auf drei bis fünf kleine Gegenstände konditioniert, z.B. Stift, Feuerzeug, Münze. Im Fortgeschrittenen-Stadium werden alle Gegenstände gleichzeitig versteckt, und der Hund soll auf Kommando nur einen davon suchen. Dabei kommt er natürlich an den anderen Dingen vorbei, darf sie aber nicht anzeigen“.

 

Man geht davon aus, das ein Hund bis zu 25 verschiedene Gegenstände (keine Leckerlis) erkennen, also er-riechen kann.

 

Mit 5 Minuten Nasenarbeit wird ein Hund vergleichbar wie mit einem 2 stündigen sehr zügigem Dauerlauf ausgelastet.

 

Respekt statt Angst

Wenn ich DEN sehe, drehe ich um…

 

Konfliktvermeidung ist eine richtige Strategie in der Hundeerziehung, aber leider in fortschreitendem Alter keine Lösung des Problems. Das sich Zugestehen der eigenen Angst vor anderen Hunden, aus welchen Gründen auch immer, ist der erste Schritt zur Besserung. Bei uns lernen Sie, die Auswirkung der eigenen Gefühle auf den Hund zu verstehen und falls gewünscht auch abzubauen. Respekt ist wichtig. Angst ist falsch und treibt viele Hunde in für sie unsichere Situationen hinein.

 

Auch Menschen ohne Hund können bei uns lernen, an ihrer Angst zu arbeiten.